Willkommen

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
(Offenbarung 21,5a – ökum. Jahreslosung 2026)

"Siehe, ich mache alles neu."
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Alles neu, ein neuer Himmel und eine neue Erde – das ist das Ziel Gottes mit seiner Schöpfung und seinen Menschen. Gott selbst macht alles neu! Kein Mensch, keine Institution, allein Gott ist dazu in der Lage.

Wer die Jahreslosung im Zusammenhang liest, erfährt, wie umfassend das Handeln Gottes ist. Alles, was uns Menschen seit Urzeiten quält – Tod, Leid, Klage, Schmerz – wird er selbst beseitigen. Er selbst wird die Tränen von den Augen seiner Kinder abwischen.

Ist das eine Utopie? Nein, in Gottes Augen ist es schon Realität. Und wir haben durch den Glauben an Jesus Christus schon jetzt Anteil an der Neuschöpfung Gottes. Paulus schreibt: "Wenn jemand zu Christus gehört, ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen; etwas ganz Neues hat begonnen!" (2. Kor. 5,17). Schritt für Schritt entfaltet sich dieses neue Leben im Leben eines Christen durch das Wirken des Heiligen Geistes. Es ist noch nicht vollkommen. Zur Vollendung wird es Gott selbst führen.

In unserer Kirchengemeinde wollen wir dem Handeln Gottes Raum geben in Gottesdiensten, bei Andachten, Gruppen und Kreisen.

Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein, mitzumachen und Jesus Christus und den Glauben an ihn immer mehr zu entdecken und zu (er-)leben.

 

 


Wir beten weiterhin in unseren Gottesdiensten und unseren persönlichen Gebeten für die Opfer der Terrorangriffe auf Israel, für Israel und alle Menschen im Nahen Osten. Wir laden alle Gemeindeglieder und Besucher unserer Website dazu ein, sich den Gebeten anzuschließen – mit eigenen Worten oder z.B. mit dem Psalm 121: 

1 Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?
2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.
4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
6 dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele.
8 Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!

(Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart)

 

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!

In der kath. Kirche Herz Jesu in Bruckmühl wird jeden Samstag Abendlob als Gottesdienstform gefeiert! Seit ein paar Jahren vierteljährlich ökumenisch!

Wir kommen zusammen, beten, singen und hören Bibelworte! Wir genießen gemeinsam das Dasein ... die Stille ... die Texte ... die Musik. Diese halbe Stunde bewirkt Entschleunigung, ein Innehalten, ein Zu-sich-kommen, das gut tut. Die verbindenden Worte regen zum Nachdenken an. Die vielen Kerzen schaffen eine zauberhafte und heimelige Atmosphäre!

Im Anschluss kann – wer möchte – das Abendlob im Pfarrsaal gemütlich ausklingen lassen! Dieser Austausch vertieft die Gemeinschaft, darf in uns wirken und wir spüren: Wo zwei oder drei ... da ist Gott mitten unter uns!

Das nächste Mal am 10. Oktober 2026 um 19 Uhr in der kath. Kirche Herz Jesu in Bruckmühl. 
 

Die letzten zwei Gottesdienste der Reihe „Mit der Messe durch das Jahr“ gestaltet unser Kirchenchor unter Leitung von Ines Gnettner im Herbst.

Am Sonntag, den 18. Oktober, um 10.30 Uhr in der Johanneskirche, erklingen Vertonungen des Sanctus (Heilig) von F. Schubert, W. A. Mozart und zwei modernen Komponisten. Am Klavier begleitet Regina Schuller aus Vagen.

Und am Sonntag, den 15. November, um 10.30 Uhr in der  Emmauskirche findet der letzte Gottesdienst dieser Art statt, dann unter dem Thema Agnus Dei (Lamm Gottes) mit Musik von G. A. Homilius, M. Vulpius,  J. A. Södermann und F. Mendelssohn Bartholdy.

Lassen Sie sich das nicht entgehen!

Albrecht Bühl berichtet über einen Einsatz auf einer Trainingsfarm und Organisaton für Naturmedizin in Malawi. Das Ziel war eine nachhaltige Gestaltung der Organisation, wodurch Lebenshilfe, Resozialisierung und medizinische Hilfe für Menschen in ländlicher Umgebung gelebt werden kann. Viele kämpfen hier täglich ums Überleben.

In Ghana ging es dann um die Begleitung eines Teams, das verantwortlich ist für eine theologische und berufliche Ausbildungsstätte. Interessant ist es auch, immer mehr die unterschiedlichen Kulturen kennen zu lernen und zu verstehen.

Dienstag, 13. Oktober, 19.30 Uhr, Emmauskirchenzentrum, Gemeindesaal
Erntedank 2021 Feldkirchen: Blumenschmuck
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Für die Emmauskirche in Feldkirchen suchen wir Männer und Frauen, die sonntags die Kirche aufsperren, die Kerzen anzünden, Lautsprecheranlage und Beleuchtung einschalten, Glocken läuten, kurz: den Mesnerdienst übernehmen. In Bruckmühl gibt es seit über zwei Jahren eine Gruppe ehrenamtlicher Mesner. So eine Gruppe soll jetzt auch für Feldkirchen gebildet werden. Vor dem ersten Einsatz gibt es eine Einführung und eine Checkliste. Die Gruppe trifft sich mindestens einmal im Jahr zum Austausch. Bitte melden Sie sich im Pfarramt, wenn Sie hier helfen können.

Seit nunmehr acht Jahren treffen wir uns einmal im Monat von 15-17 Uhr im Gemeindesaal der Emmauskirche, um gemeinsam Kaffee zu trinken, zu spielen oder Handarbeiten zu machen. Wir sind meist so um die zehn Personen, jeder ist willkommen. Die Gruppen für das Spielen, Stricken oder Häkeln  finden sich jedes Mal neu zusammen, je nachdem wer gerade worauf Lust hat. Da ich nun ab Oktober die ganze Woche über arbeite, werde ich meine  Wochenenden Termin-frei brauchen und suche darum jemanden, der/die das Café in der Zukunft weiter organisieren und leiten würde.

Es geht im Prinzip nur um Auf- und Zuschließen der Kirche, Kaffee kochen, Tisch decken und schauen, dass alles wieder ordentlich hinterlassen wird. Bei Interesse würde ich mich über eine E-Mail freuen - Isabel Kriner

Tageslosung

Liturgischer Kalender

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Nächster Feiertag:

06.09.2026 14. Sonntag nach Trinitatis

Wochenspruch: Ps 103,2
Wochenpsalm: Ps 146
Epistel: Röm 8,14–17
Predigttext: Lk 19,1–10


Der nächste hohe kirchliche Feiertag:

04.10.2026 Erntedankfest

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e-toleranz

Mit einem anderen Blick auf den Jahreszyklus möchten wir vom Projekt e-wie-evangelisch.de auf kirchliche und diakonische Kampagnen hinweisen und ...